
Positive Bilanz der Mitarbeitenden
Rund 100 Anwender erstellen heute weltweit pro Standort Tausende Kalkulationen. Etwa 30 Prozent sind in der Produktentwicklung tätig, 39 Prozent in der Fertigung, 14 Prozent im Einkauf und sieben Prozent als Kosteningenieure. Die Akzeptanz gilt als hoch. Eine Umfrage ergab: 40 Prozent der Mitarbeitenden nutzen die Software täglich, 30 Prozent wöchentlich, 30 Prozent mehrmals im Monat. Bei 55 Prozent liegt das Hauptinteresse auf der Kostenkalkulation, 15 Prozent beschäftigen sich vor allem mit Arbeitsplänen und 25 Prozent nutzen beide Funktionen gleichermaßen. 65 Prozent der Befragten bewerten die Software als sehr brauchbar für ihre Tätigkeit. Als Hauptnutzen nennen 20 Prozent bessere Einblicke in die Kosten, 15 Prozent Zeitersparnis und 13 Prozent höheres Kostenbewusstsein. Jeweils 13 Prozent betonen zudem die einfache Anwendung und die automatische Erstellung von Arbeitsplänen.
Kostenwissen ist essenziell
Die Produktpalette umfasst etwa 70 Prozent Standardteile; 30 Prozent werden kundenspezifisch abgewandelt. Der Mix aus kleinen Stückzahlen stellt die Produktion vor besondere Herausforderungen. „Das standardisierte, breit verfügbare Kostenwissen aus Simus Classmate ist für uns essenziell“, betont Kouwenberg. Über ein Engineering Data Warehouse und ein internes Kalkulationstool, die jeweils auf Systeminformationen zugreifen, wurde der Nutzen weiter gesteigert. „So gewinnen wir bereits früh im Entwicklungsstadium ein klares Bild der Herstellkosten einer Anlage“, sagt Kouwenberg. Marel bleibt dadurch unabhängig von den eingesetzten Systemen und dem jeweiligen Spezialwissen einzelner Mitarbeitender.“




















