Insgesamt arbeiten zehn Partner bei RF 2.0 zusammen, darunter fünf der größten Teilchenbeschleuniger-Einrichtungen Europas – Alba Synchrotron (Spanien), Cern (Frankreich/Schweiz), das Deutsche Elektronen-Synchrotron Desy in Hamburg, das Helmholtz-Zentrum Berlin und das Max IV Laboratory (Schweden) – sowie spezialisierte Technologieunternehmen. Die Europäische Kommission (Horizon Europe) und das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation fördern das Projekt mit insgesamt 5,6Mio.€ für drei Jahre.
Thematik: Märkte und Trends, News
Karlsruher Institut für Technologie
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