In the provided text, the term „Smart Standards“ is identified as a product name. However, there is no specific URL found for „Smart Standards“ in the uploaded document. Therefore, I will link it to the general site as per the instructions.
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Das 13. Deutsche Normungspanel, vorgestellt von DIN und DKE, zeigt Ergebnisse zur Nutzung und Wahrnehmung von Normen in Unternehmen. Digitale Normen, sogenannte Smart Standards, bieten Potenzial zur Vereinfachung von Prozessen und Kostenreduktion in digitalisierten Branchen wie Maschinenbau und Elektrotechnik. 33 Prozent der Unternehmen kennen diese Standards, 17 Prozent nutzen sie aktiv. Großunternehmen sehen in Normung großes Potenzial zum Bürokratieabbau, während KMU skeptischer sind, insbesondere in regulierten Branchen wie Bau und Metallindustrie. Die Ergebnisse heben die strategische Bedeutung von Smart Standards hervor und fordern gezielte Förderung und sektorspezifische Ansätze. Gefördert wird das Panel von der Technischen Universität Berlin, DIN und DKE unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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Die Ergebnisse des Deutschen Normungspanels 2025 zeigen, dass SMART Standards ein strategisches Werkzeug zur Modernisierung von Wirtschaft und Verwaltung sein können. DIN und DKE fordern in einer Pressemitteilung gezielte Förderung, sektorenspezifische Ansätze und die Beteiligung und Begleitung von Unternehmen unterschiedlicher Größe.
Das Deutsche Normungspanel
Für das Deutsche Normungspanel befragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin Unternehmen seit 2012 jährlich nach der Bedeutung von Normen und Standards. Unterstützt wird das Projekt vom Deutschen Institut für Normung (DIN e. V.) und von der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Laut einer Kurzstudie der Hochschule Niederrhein im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH), des Umweltinstituts München und Bellona Deutschland kann die deutsche Industrie 40% ihres Energiebedarfs einsparen.
Mit dem Projekt Green Factory of the Future haben die Ford Motor Company und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen einen wissenschaftlichen Ansatz für eine nachhaltigere Fahrzeugproduktion der Zukunft entwickelt.
Zum Abschluss der ersten Maintenance München zogen die Veranstalter eine positive Bilanz: An den zwei Messetagen informierten sich 1.770 Besucher an den Ständen der 115 Aussteller.
Ein großer Anteil der Unternehmen in Deutschland nimmt sich laut einer Untersuchung des ZEW bei zentralen Technologiefeldern stark abhängig von nicht-europäischen Anbietern oder Partnern wahr.